Wahlergebnis erster Wahlgang

Liebe Wählerin, lieber Wähler,

Danke für die großartige Unterstützung im ersten Wahlgang. Dass wir als Liste KRÜ bereits im ersten Wahlgang so klar die Nummer Eins sind, freut mich ganz besonders! Es zeigt uns deutlich auf, dass wir mit unseren Grundsätzen wie Überparteilichkeit und Bürgernähe völlig richtig liegen. Genau das wollen die Aniferinnen und Anifer von Ihrer Bürgermeisterin.

Daher lade ich Sie ein: Halten Sie sich schon heute den Termin am Sonntag 14.6.2015 für die Stichwahl frei oder holen Sie sich ab Dienstag Nachmittag am Gemeindeamt Ihre Wahlkarte. Damit wir unseren Erfolg bei der Stichwahl fortsetzen können.

Wahleregebnis-erster-Wahlgang-2015

Was Medien zum Wahlergebnis berichten:

http://salzburg.orf.at/news/stories/2713861/

http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/buergermeisterwahl-in-anif-liste-krueger-und-oevp-in-stichwahl-152159/

http://www.meinbezirk.at/flachgau/politik/runde-zwei-bei-anifer-buergermeisterwahl-d1366384.html

http://www.salzburg24.at/anif-zwei-buergermeister-kandidaten-muessen-in-stichwahl/4345800

Axess AG bleibt in Anif

Wie die Salzburger Nachrichten in ihrer heutigen (30.5.2015) Ausgabe berichten, hat die Axess AG einen Mietvertrag unterzeichnet mit dem sie sich auf dem Sony Areal einmietet. Wir als Liste KRÜ freuen uns über diesen Schritt und sind davon überzeugt, dass wir als Gemeinde Anif auch trotz der öffentlichen Kontroverse zum Thema Förderungen eine gute Zusammenarbeit mit der Axess AG finden werden.

SN-Artikel-Wirtschaftsförderung-Anif-20150503

Wohnungsvergaberichtlinie

Die Schaffung und der Erhalt von leistbarem Wohnraum für Familien und für die Jugend, aber auch in Form von betreubarem Wohnen für Senioren ist mir ein besonders Anliegen.
In der Sitzung des Sozial- und Wohnungsvergabeausschusses vom 27.05.2015 konnte der, von der Liste KRÜ (Ausschussvorsitzender Bernhard Leitner) eingebrachte, Entwurf einer zukunftsweisenden Wohnungsvergaberichtlinie für eine verbesserte und transparentere Vergabe von Wohnungen in der Gemeinde Anif einstimmig beschlossen werden. Die Gemeinde Anif konnte damit einen weiteren Schritt zur Fortsetzung der erfolgreichen Wohnungspolitik der letzten Jahre setzen.

Steuerreform – Grunderwerbsteuer

Die viel diskutierte und von den beiden Regierungsparteien gelobte „größte“ Steuerreform zeigt bei genauerer Betrachtung statt der angekündigten Entlastung massive Belastungen und Nachteile für unsere Bevölkerung.

Die Berechnung der Grunderwerbsteuer soll bei unentgeltlichen Übertragungen künftig nicht mehr vom Einheitswert sondern vom sogenannten Grundstückswert (einem adaptierten Verkehrswert) erfolgen. Das klingt aufs Erste wenig spektakulär, bei Übertragungen von Grundstücken innerhalb der Familie (Schenkung, Erbschaft, Kauf) führt es jedoch zu erheblichen, ja sogar untragbaren Mehrbelastungen.

Warum ist dies so? Der Verkehrswert einer Immobilie wird wesentlich vom Quadratmeterpreis des Baulandes in der jeweiligen Gemeinde beeinflusst. Für eine Gemeinde wie Anif bedeutet dies, dass aufgrund der hohen Grundstückspreise ein Vielfaches der Grunderwerbssteuer wie bisher und auch wie bei vergleichbaren Grundstücken in anderen Gemeinden anfallen wird. Konkret kann und wird das dazu führen, dass Erben eine Liegenschaft, auch wenn sich diese seit mehreren Generationen im Familienbesitz befunden hat, verkaufen und mit ihren Familien „abwandern“ müssen, weil sie sich die hohe Grunderwerbssteuer schlicht nicht leisten können.

So werden junge Familien gezwungen, aus Anif wegzuziehen. Und wieder kommen ein Grundstück oder eine Wohnung auf den freien Immobilienmarkt, wo sich junge Familien leider keine Grundstücke leisten können. Im Interesse eines intakten Dorflebens und eines Miteinanders der Generationen sollten wir derartige Eingriffe der Regierung unter SPÖ und ÖVP in die dörfliche Struktur nicht einfach unkommentiert hinnehmen.

Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser sind zuallererst das Zuhause unserer Ortsbewohnerinnen und -bewohner und dürfen nicht wie Spekulationsobjekte besteuert werden.

Info-Stand in Anif

Samstag 7:30 Uhr, die ersten Aniferinnen und Anifer kommen zur Bäckerei in Anif und werden von Gabi Gehmacher und Regina Egner mit Informationen zum Wahlprogramm und einer kleinen blühenden Aufmerksamkeit begrüßt. Natürlich gibt es auch verschiedene Erfrischungen. (Bis 11:30 Uhr)

Golfplatz Anif

Vor vier Wochen dachten viele, dass das Thema Anifer Golfplatz nun der Geschichte angehört und damit alle Diskussionen dazu vom Tisch wären. Laut gestrigen Medienberichten scheint dies nun nicht so zu sein. Der ORF titelt auf seiner Homepage: „Streit um Golfplatz nimmt kein Ende“.

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass es durch die Entscheidung der Eigentümerfamilien, eine außerordentliche Revision anzustrengen, in Anif wirklich zu einem Streit kommen wird.

Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem Erkenntnis vom 14.4.2015 klar zum Ausdruck gebracht, dass die Abweisung des Antrags auf Errichtung und Betrieb des Vorhabens „Golfplatz Anif“ durch die Salzburger Landesregierung vom 16.10.2014 zu Recht erfolgt ist. Das Bundesverwaltungsgericht erläutert darin sehr ausführlich, warum die Abweisung zu Recht erfolgt ist. Dabei sind vor allem zwei Punkte entscheidend:

1.Erhaltung des Waldes, insbesondere vor dem Hintergrund des extrem niedrigen Waldanteils in der Gemeinde Anif und der Funktion des Waldes als Erholungsraum für die Aniferinnen und Anifer.

2. Wirtschaftliche bzw. touristische Auswirkung des Golfplatzes: Hier sieht das Bundesverwaltungsgericht eher geringe Auswirkungen, da laut Gutachten in der Region um Anif bereits eine überdurchschnittlich hohe Golfplatzdichte zu beobachten sei, was wiederum bereits mit der nachweislichen Unterauslastung einiger Golfplätze im Salzburger Raum verbunden sei.

Mir persönlich ist der Erhalt unserer bäuerlichen Kulturlandschaft besonders wichtig. Den Freizeit- und Erholungswert des Waldes, der Wald- und Feldwege stufe ich persönlich besonders hoch ein, sei es beim Spazierengehen, beim Laufen oder Nordic Walken oder auch mit dem Fahrrad. Natürlich soll auch den Golfern die Möglichkeit gegeben werden, ihren Sport auszuüben. Ich bin überzeugt dass es dafür ganz in unserer Nähe hervorragende Möglichkeiten gibt.

Jeder, der den wunderbaren Spazierweg beginnend ab Mühlei-Kreuzung, Fußgängerübergang Alpenstraße bis zum Waldbad schon einmal gegangen ist, wird die Schönheit dieses Landschaftsteils (wie man auf dem obigen Foto sehen kann) bestätigen können. Diejenigen, die diesen wunderschönen Teil von unserem Anif noch nicht kennen oder nicht mehr so gut in Erinnerung haben, lade ich dazu ein, sich persönlich bei einem Spaziergang ein aktuelles Bild zu machen.

Termine für Info-Stände

Wie schon letztes Wochenende in Neu-Anif planen wir weitere Infostände in Niederalm und Anif. Die nächsten Termine sind: am 22.5.2015 ab 14:00 Uhr Niederalm (Dorfplatz) und 23.5.2015 ab 8:00 Uhr in Anif (vor der Bäckerei). Wir freuen uns schon auf Euer kommen. Natürlich ist neben viel Information auch für kleine Erfrischungen gesorgt.

Info-Stand der Liste KRÜ

Zahlreiche Neu-Aniferinnen und Neu-Anifer konnten am Samstag Vormittag (16.5.2015) die Bürgermeisterkandidatin Gabi Gehmacher und Ihr Programm kennen lernen. Zusätzlich gab’s noch ein kleines blühendes Geschenk und natürlich auch Erfrischungen.

Die nächsten Termine für unsere Infostände sind: am 22.5.2015 ab 14:00 Uhr Niederalm (vor der Bäckerei) und 23.5.2015 ab 8:00 Uhr in Anif (vor der Bäckerei). Wir freuen uns schon auf Euer kommen.

Flüchtlinge in der Zeltstadt!

In der ORF-Sendung Salzburg-heute wurde gestern Abend (14.5.2015) über die Errichtung einer Zeltstadt für die Erstaufnahme von Flüchtlingen bei der Bundespolizeidirektion an der Alpenstraße berichtet.

Dies zeigt uns wieder auf, wie dringend Maßnahmen zur Unterstützung von Flüchtlingen sind. In Anif können wir heute dank der positiven Initiative der Pfarre einer syrischen Familie im Pfarrheim Obdach geben und sie mit dem nötigsten unterstützen.

Ich persönlich werde in den nächsten Tagen zu der Zeltstadt hingehen und meine Hilfe vor Ort anbieten. Vielleicht gibt es ja auch ganz einfache Dinge, mit denen wir dort helfen können. Wer kommt mit?

Hier noch ein Link zum ORF Artikel: http://salzburg.orf.at/news/stories/2710764/

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